des jeweiligen Anbieters, das die Entwicklungs-KI passend umsetzt.
Mara interessiert an dieser Stelle etwas anderes: Steht die Eigenschaft, auf der der Vorschlag beruhen soll, wirklich im übergebenen Kontext? Wenn nur zweimal „Lautsprecher“ ankommt, kann das Modell die beiden Geräte nicht unterscheiden. Es kann dann bestenfalls raten, und du weißt aus Kapitel 1, wie überzeugend Modelle raten.
Die kurzen Referenzen L1 und L2 sind nützlich: Mit ihnen lässt sich ein Vorschlag dem richtigen Gerät zuordnen. Welche Verwaltungsdaten die Anwendung intern braucht und welche Informationen das Modell für die Auswahl braucht, sind zwei verschiedene Fragen. Für die zweite musst du keine Datenbankarchitektur lernen.
Ein Fehler, der wie ein Modellfehler aussieht
Ganz so glatt lief der erste Versuch nicht. Da erschien L1 als Empfehlung für den Vortrag ohne Steckdose.
Der erste Verdacht liegt nahe: Das Modell hat die Anforderung überlesen. Wir wissen das aber nicht. Vielleicht fehlt die Stromversorgung im Kontext. Vielleicht hat das Modell L2 gewählt, und die Oberfläche zeigt versehentlich L1. Ein ähnlicher Fehler auf dem Bildschirm kann an ganz verschiedenen Stellen entstehen. Mara gibt ihrer Entwicklungs-