Rechte nicht davon abhängen, und Leihregal prüft jeden Vorschlag gegen Katalog und Quelle. Was das Modell liest, darf seine Meinung ändern. Seine Befugnisse nicht.
Passend heißt noch nicht verfügbar
Im nächsten Fall erfüllt H1 alle Einsatzbedingungen. Während die Vorschläge entstehen, reserviert jedoch jemand anderes das Gerät für denselben Zeitraum. In der Anleitung hat sich kein Wort geändert.
Die Suche findet H1 weiterhin als fachlich passenden Kandidaten. Ob es ausgeliehen werden kann, muss Leihregal im aktuellen Reservierungsbestand prüfen:
Headset H1
Im gewählten Zeitraum belegt.
Für den Einsatz geeignet.
Andere Zeit wählenWeitere Geräte ansehen
Diese Anzeige muss das Sprachmodell weder erfinden noch berechnen. Die Anwendung kennt Zeitraum und Reservierungen und stellt den Zustand direkt neben den Vorschlag. Schlägt die Abfrage fehl, lautet der Zustand „Verfügbarkeit konnte nicht geprüft werden“; ein fehlendes Ergebnis wird nicht zu „frei“. Kapitel 6 hat es am Hotel gezeigt: geöffnet, verfügbar, gebucht. Bei Leihregal heißt das: geeignet, verfügbar, reserviert. In Kapitel 10 bekommt der letzte davon seinen großen Auftritt.