Fortschrittszahl hilft dagegen wenig; der Bildschirm soll über wirkliche Arbeit Auskunft geben. Vorläufige Modellfragmente werden noch nicht zu auswählbaren Karten. Erst ein vollständiger, geprüfter Vorschlag kann übernommen werden.
Ändert Mara während des Wartens ihre Beschreibung, darf die alte Antwort später nicht die Vorschläge für den neuen Auftrag überschreiben. Die Anwendung muss wissen, zu welcher Eingabe ein Ergebnis gehört. Das ist eine technische Zuordnung, die die Entwicklungs-KI baut; auf dem Bildschirm zählt, dass Mara die Auswahl zu ihrer aktuellen Anfrage sieht.
Arbeit im Hintergrund und Abbrechen
Ein kurzer Vorschlag entsteht auf der geöffneten Seite. Anders ist es, wenn viele neue Katalogeinträge und Anleitungen aufbereitet werden sollen, etwa nach der großen Spende. Wer sie einpflegt, will vielleicht die Seite schließen und später nachsehen, was schon suchbar ist. Dann muss die Arbeit ihren Zustand außerhalb der geöffneten Seite behalten:
Verarbeite die neu hinzugefügten Einträge im Hintergrund. Zeige, was noch aussteht und welche Einträge wegen eines Fehlers geprüft werden müssen. Nach dem Neuladen muss derselbe Arbeitsstand erscheinen.
Erst daraus leitet die Entwicklungs-KI ab, ob ein Hintergrundauftrag und gegebenenfalls eine Warteschlange nötig sind. Ein Katalogeintrag ist nicht suchbar, nur weil sein Import gestartet wurde. Und ein alter Suchstand darf nicht still als vollständiger aktueller Katalog erscheinen.