Stanislaus HeesBuchbegleitung

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KI ins eigene Produkt · Seite 251

Inhalt

Leihregal → Sprachmodell · ein Brief, den du jetzt lesen kannst · Fortsetzung (2/2)

}],
  "messages": [{
    "role": "user",
    "content": "Vorhaben: Vortrag draußen, beide Hände frei, keine Steckdose. Kandidaten aus der Suche: L2 (Akku-Lautsprecher), H1 (Headset, Mikrofon am Kopfbügel)."
  }]
}

Was in den Kontext muss, weil das Modell es sonst nicht weiß. Kapitel 1 und 8.

Lies ihn. Nicht Zeichen für Zeichen, sondern so, wie du inzwischen liest.

Du weißt, wer dieses Format festgelegt hat: der Anbieter, nicht Leihregal, und bei einem anderen Anbieter hießen die Felder anders. Du weißt, wohin der Brief reist und dass der Schlüssel auf dem Umschlag steht, nicht im Inhalt. Du weißt, dass das Modell nach seiner Antwort alles vergisst und dass Leihregal beim nächsten Brief wieder alles mitschicken muss, was zählt. Du weißt, dass das Modell über load_manual nur um eine Anleitung bitten kann und Leihregals Runtime entscheidet, ob sie geladen wird. Du weißt, warum im Arbeitsvertrag kein einziges Wort in Großbuchstaben steht.

Und du siehst, was fehlt. Es gibt kein Werkzeug zum Reservieren. Das Modell kann keine Reservierung anlegen, egal was ein Nutzer ihm schreibt oder was in einer Anleitung steht, weil diese Fähigkeit in diesem Brief nicht existiert. Es gibt kein Feld, in dem eine Zahl dem Nutzer verspricht, wie sicher sich das Modell ist. Und es gibt Dinge, die man in keinem Brief sieht, die aber da sind: die Eval-Sammlung, die nach jeder Änderung