Die Stani-KI-Methode
Ich programmiere die Möglichkeiten. Die KI setzt sie zu einem Arbeitsweg zusammen.
Die KI bekommt ein Ziel, den tatsächlichen Arbeitsstand und Fähigkeiten zum Lesen, Prüfen und Verändern. Sie entscheidet, welche Information fehlt, welchen Schritt sie ausführt und wann sie ihren Weg ändern muss.
Das beginnt beim Schreiben. Systemtexte erklären Ziel und Arbeitsumgebung. Skills sind wiederverwendbare Aufgabenanleitungen: Sie beschreiben, wann ihr Wissen passt, welche Quellen gelten, welche Fähigkeiten nutzbar sind und woran ein ausreichendes Ergebnis zu erkennen ist.
Eine KI soll etwa eine Website überarbeiten. Sie liest die Seite, zieht die passende Gestaltungsanleitung heran und ändert den Code. Dann prüft sie die dargestellte Seite und ihre Bedienung: Ist der Text lesbar? Funktioniert das Formular? Was fehlt, bestimmt den nächsten Schritt. Eine gespeicherte Datei allein erledigt den Auftrag nicht.
Die Software verbindet die KI mit Dateien, Daten und Anwendungen. Sie prüft Berechtigungen, führt erlaubte Aktionen aus und setzt Regeln, die immer gelten müssen, technisch durch.
Jede Wirkung wird wieder Information.
Nach jeder Aktion kommt das tatsächliche Ergebnis zurück. Die KI arbeitet mit dem veränderten Zustand weiter. Ihr Weg bleibt offen für das, was dabei sichtbar wird, und gerichtet auf das Ergebnis, das der Mensch braucht.